10 wichtige Fakten über die Gefahren von Plastik für Mütter und Babys
Bei Mila's Keeper gibt es gute Gründe, warum wir die Verwendung von Glasbehältern für alles, einschließlich Milch, Babynahrung und alles, was Mama auch essen würde, schätzen! Wir wissen jedoch, dass aufgrund der geringen Kosten und der einfachen Handhabung Kunststoff vorherrschend ist. Obwohl dies verständlich ist, denken wir auch, dass es wichtig ist, die realistischen Gefahren von Kunststoff zu erkennen, da Chemikalien in unsere Lebensmittel und letztendlich in unseren Körper gelangen können.
Da wir diesen Monat das Thema Brustkrebsbewusstsein fördern, haben wir uns entschieden, mit Keep-a-Breasts Non-Toxic Revolution zusammenzuarbeiten, deren Ziel es ist, das Bewusstsein für die Gefahren von Plastik zu stärken. Daher haben wir eine Liste mit den wichtigsten Fakten zu diesem Thema zusammengestellt, die aus seriösen Veröffentlichungen und Studien stammen. Wir hoffen, dass dies das Bewusstsein schärft und die Verwendung von Plastik reduziert, das weder für den Menschen noch für Mutter Natur gut ist.
Plastik ist in unserer modernen Welt allgegenwärtig. Bestimmte Plastikarten enthalten bekanntermaßen giftige Chemikalien, die sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken. Kinder sind besonders anfällig für diese Chemikalien, da sich ihre Körpersysteme und Organe noch in der Entwicklung befinden. 2018 veröffentlichte die American Academy of Pediatrics (AAP) einen Bericht, der Eltern vor den schädlichen Chemikalien in Plastik warnte, die den Hormonhaushalt, das Wachstum und die Gehirnentwicklung von Kindern beeinträchtigen.
Nachfolgend finden Sie 10 wichtige Fakten zu den Gefahren von Plastik für Mütter und Babys.
1. Bisphenol A (BPA) und Polypropylen sind Chemikalien, die verwendet werden, um Kunststoffe zu härten oder haltbarer und flexibler zu machen. Diese Chemikalien sind in Babyflaschen, Wasserflaschen, Konservendosenbeuteln und Schnabeltassen enthalten. Quelle
2. Der Kontakt des Menschen mit BPA und Polypropylen erfolgt hauptsächlich durch Verschlucken – über die Ernährung, durch Lutschen/In-den-Mund-Nehmen von Plastik und durch Hautkontakt. Quelle
3. Forscher sagen, dass schwangere Frauen, Föten und Neugeborene am anfälligsten für diese in BPA und Polypropylen enthaltenen Chemikalien sind. Babys sind besonders anfällig für diese giftigen Chemikalien, da sich ihre Körpersysteme und Organe noch in der Entwicklung befinden. Quelle
4. Eine Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass Flaschen aus Kunststoff Millionen mikroskopisch kleiner Partikel in die darin enthaltene Flüssigkeit abgeben. Quelle
5. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Babys, die mit Muttermilch oder Säuglingsmilch in Plastikflaschen gefüttert werden, täglich Millionen von Partikeln verschlucken. Quelle
6. Mikroplastik stellt vorgeburtlich ein Problem für Mütter und Babys dar. Während der Schwangerschaft wurden Mikroplastikpartikel sowohl auf der fetalen als auch auf der mütterlichen Seite der Plazenta und in der Membran, in der sich der Fötus entwickelt, nachgewiesen. Quelle
7. Eine aktuelle Studie zeigte, dass Nanopartikel aus Kunststoff, die von trächtigen Laborratten eingeatmet wurden, in der Leber, Lunge, dem Herzen, den Nieren und dem Gehirn ihrer Föten nachgewiesen werden konnten. Quelle
8. Weltweit nehmen mit der Flasche gefütterte Säuglinge im Durchschnitt mehr als 1,5 Millionen Mikroplastikpartikel pro Tag auf. Quelle
9. Neue Untersuchungen an Muttermilch haben gezeigt, dass erstmals Mikroplastik in Muttermilch gefunden wurde. Frühere Untersuchungen belegen, dass Mikroplastik toxische Auswirkungen auf menschliche Zelllinien, Labortiere und Meerestiere hat. Quelle
10. Kürzlich wurde gezeigt, dass aus Plastikflaschen für Säuglinge ausgelaugtes BPA bei Ratten durch oxidativen Stress hervorgerufene Gewebeschäden verursacht. Daher sind ähnliche Gewebeveränderungen auch bei menschlichen Säuglingen zu erwarten. Quelle

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