Hallo Mamas,
Als ich meine Karriere begann, wollte ich nichts lieber tun, als beruflich zu reisen. Wenn ich in die fernsten, abgelegensten Gegenden reiste, war ich rundum zufrieden. Aber dann bekam ich Kinder. In den nächsten drei Jahren bekam das Reisen eine ganz neue Perspektive für mich. Wenn ich meine Babys mit Tränen in den Augen verließ, bevor ich in den Flieger stieg, tröstete mich oft der Gedanke, dass ich zumindest das wertvollste Geschenk einer Mutter mit nach Hause bringen könnte – mein flüssiges Gold.
Vor zehn Jahren hatten wir nicht die Hilfsmittel, die uns heute zur Verfügung stehen und das Abpumpen unterwegs einfacher machen. Irgendwie musste ich mich mit Handpumpen und wirkungslosen Eisbeuteln begnügen. Es war eigentlich ein Albtraum, da ich hauptsächlich internationale Reisen unternahm, mit Flügen von durchschnittlich 5 Stunden Dauer und manchmal mit dem Boot, dem Zug oder dem Geländewagen!
Ich bin jedoch so dankbar, dass ich heute etwas von meiner Weisheit an berufstätige und reisende Mütter weitergeben kann – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und zum Glück gibt es dank moderner Innovationen bessere Wege! Vielen Dank an Motherly® für das Teilen meiner Geschichte und meiner wichtigsten Reisetipps für stillende/abpumpende Mütter, die Sie hier lesen können!
An alle Mamas: Wir sind für euch da. Ihr seid nicht allein. Gemeinsam sind wir stärker.
xox,
Lara
Mama Gründerin, Mila's Keeper















